Julbo Aerospeed – Die Brille für lange Abenteuer

IM PRAXISTEST (Juni 2018)

Julbo Aerospeed
Ich zieh die neue Areospeed auf und sehe klarer.Nun ja, zumindest stelle ich sofort fest, dass sich meine Augen schnell beruhigen. Das mittlerweile etablierte „Zebra-Light-Glas“ der Franzosen überzeugt uns und damit auch die ganze Brille, denn sie hat sich den Bedürfnissen eines Trailrunners perfekt angepasst. Es gibt Laufbrillen, Bikebrillen, Brillen für Ballsportler und mit der AEROSPEED durchaus ein Modell für Menschen die im Gelände rennen.

Dabei gefällt uns zunächst gut, dass man dem Glas genügend Fläche gegeben hat – das Sichtfeld wir damit nicht unterbrochen und man fühlt sich umfassend geschützt.Perfekt und fest liegt die Julbo dem Gesicht an, die gummierte Nasenauflage und Bügel sorgen für einen sicheren Sitz. Auch im Downhill wo uns öfter mal die Sportbrille von der Nase wanderte, bleibt alles wo es sein soll. Das vielleicht größte Problem hat die Aerospeed übrigens souverän im Griff: dank einer offenbar guten Belüftung beschlägt sie auch bei Pausen und hoher Luftfeuchtigkeit nur wenig und wenn ist sie rasch wieder trocken.

Leute mit langen Haaren freuen sich über eine Konstruktion die keine Haare einklemmt und das Gewicht (28 Gramm) macht die Brille nahezu unspürbar beim tragen.

Ohne die photochromatischen Zebra Light Gläser kostet die Aerospeed „nur“ 99,95 Euro. Das Update schlägt mit 174,95 Euro zu Buche – der hohe Aufschlag lohnt sich.
www.julbo.com

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